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Bei diesem Projekt soll ein Niederspannungs-Verteilnetz mit Hilfe der Software Sincal aufgebaut und analysiert werden. Im Vordergrund stehen dabei stationäre Untersuchungen wie Lastfluss- und Kurzschlussrechnung.

Das modellierte Netz soll ein typisches Netz mit Haushaltskunden, PV-Einspeisung, Speichern und Elektroautos widerspiegeln.

 

 

 

 

 

Problemstellungen im Bereich der Netzplanung und des Netzbetriebs sind häufig sehr komplex und wenig anschaulich. Um die komplexen Zusammenhänge leichter zu verstehen und greifbar zu machen, soll ein analoges Netzmodell entwickelt werden. Der Nutzer soll in der Lage sein, die Netztopologie anzupassen.

Zunächst wird ein Netzmodell erarbeitet, welches mehrere skalierbare Erzeuger und Verbraucher, sowie verschiedene Leitungsverbindungen beinhaltet. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sowohl unkritische als auch kritische Fälle mit überlasteten Leitungen auftreten können.

Dieses Modell soll dann mit den Erzeugern, Verbrauchern und steckbaren Leitungsverbindungen auf einer Plexiglas-Platte umgesetzt werden. Die Eingaben des Benutzers werden erkannt und danach in einer Lastflussrechnung weiterverarbeitet.

Die Ergebnisse der Lastflussrechnung sollen im Modell mit Hilfe von LEDs dargestellt werden. So können z. B. überlastete Leitungen rot beleuchtet und wenig ausgelastete Leitungen grün dargestellt werden.

 

 

 

 

 

Um eine flächendeckende Erfassung der Netzfrequenz in einem Verbundnetz zu realisieren, soll eine dezentrale Messeinheit entwickelt werden, welche die Frequenz möglichst genau ermitteln kann.
Viele dezentrale Messeinrichtungen sollen im Verbundnetz platziert werden, um bei einen Netzfehler die Frequenzänderung im Verbundnetz untersuchen zu können. In einem Vorgängerprojekt wurde eine solche Messeinrichtung schon realisiert. Die Messeinrichtung wurde unter anderem mit einem Arduino-Testboard und einem Raspberry Pi aufgebaut.
In diesem Projekt soll zunächst durch Software aus den Messwerten ein Spannungszeiger relativ zu einer Referenzschwingung erzeugt werden. Durch Ableiten des Spannungszeigers kann mit der Frequenz der Referenzschwingung auf die Netzfrequenz geschlossen werden. Die Werte des Spannungszeigers sollen zunächst lokal auf einer SD-Karte gespeichert werden. Verlässt die Netzfrequenz ein vorbestimmtes Frequenzfenster, soll die Messeinrichtung zusätzlich eine Mail mit den letzten Messwerten versendet werden.

Es soll eine dezentrale Messeinheit entwickelt werden, welche die Netzfrequenz an einer 230V-Steckdose möglichst genau ermitteln kann.

Hierzu sind mögliche Erfassungsmethodel zu recherchieren und zu bewerten. Anschließend soll ein geeigneter Prototyp aufgebaut werden, welcher die Messwerte erfasst, aufbereitet und zum Einbinden auf einer Internetseite bereitstellt. Es soll eine passende Joomla Extention ausgewählt und für eine Testseite parametriert werden.

In diesem Projekt soll ein Addon entwickelt werden, welches mit Hilfe eines Raspberry Pi den Zählerstand eines Ferraris-Stromzähler in einem festgelegten Zeitraster erfasst. Anschließend sollen die erfassten Daten abgespeichert und verarbeitet werden, um sie zu veranschaulichen. Auf dem Raspberry Pi soll eine Webseite gehostet werden, die die verarbeiteten Daten darstellt.